Weihnachtsversand von Briefen und Paketen

Weihnachtsversand von Briefen und Paketen

Paket Versand

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Shopping Paket Versand und Retoure

In der Weihnachtszeit haben Briefträger und Paketdienste der deutschen Post und privater Postdienstleister wie z.B. DHL, Hermes, GLS, UPS und DPD alle Hände voll zu tun. Insbesondere durch das boomende Online-Geschäft wachsen die Paketmengen auf das Doppelte an. Winterliches Wetter kann die Zustellung zusätzlich verzögern. Damit Briefe und Weihnachts-Päckchen bei Familie und Freunden rechtzeitig ankommen, sollten daher bestimmte Fristen beachtet werden, die die Postdienstleister für den rechtzeitigen nationalen und internationalen Versand, sowie Expresspakete bekannt geben. 2018 ist der Heilige Abend ein Montag.

Termine und Fristen

Briefzustellung Deutsche-Post: damit Weihnachtsbriefe - und -postkarten rechtzeitig ankommen, müssen folgende Abgabe-Termine berücksichtigt werden:
Deutschland - 21.12. 2018
Europäische Länder - 15.12. 2018
außereuropäische Länder - 11.12. 2018
DHL
Versand von Päckchen und Paketen:
Deutschland - 20.12. 2018
Nachbarländer - 14.12. 2018
sonstige europäische Länder - 10.12. 2018
außereuropäische Länder - 30.11. 2018
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Hermes
Letzte Gelegenheit mit Hermes ein Päckchen rechtzeitig ankommen zu lassen ist der 20. Dezember 2018 um 12.00 Uhr mittags.

DPD
Die DPD verspricht das rechtzeitige Ankommen von Päckchen und Paketen, wenn diese bis zum 19. Dezember 2018 um 12.00 Uhr abgegeben werden.

Bei allen Anbietern gilt, dass sie keine Garantie geben können.

Fristen der Online-Shops

Online-Shops wie Amazon oder Zalando informieren die Käufer auf ihren Seiten, bis wann die Bestellung spätestens im Shop eingehen muss, damit sie pünktlich bis zum Fest ausgeliefert werden kann. Zu beachten sind auch die besonderen Rückgabefristen nach Weihnachten, die von den Online-Shops individuell festgelegt werden.

Tipps für den Versand

  1. Was manchem selbstverständlich klingt, darauf wird von der Deutschen Post/DHL nochmal hingewiesen: sowohl die Adresse des Empfängers als auch die vollständige Adresse des Absenders sollten bei allen Sendungen auf der Außenseite gut lesbar sein und die korrekte Postleitzahl anzeigen.
  2. Beim Versenden von Paketen empfiehlt es sich zusätzlich, ein Doppel der Adresse in das Innere einzulegen.
  3. Eine sichere Verpackung schützt den Inhalt, ob es der Liebesbrief oder die mit Liebe gebackenen Weihnachtskekse sind. Fester Karton, viel Füllmaterial (Styropor, Zeitungen) und zum Schluss gut verkleben.
  4. Wer es besonders weihnachtlich mag, kann die vorgefertigten Pack-Sets mit weihnachtlichen Motiven und Sondermarken mit Weihnachtsmotiven oder sogar selbst gestaltete Weihnachtsbriefmarken verwenden, die von Postdienstleistern angeboten werden.
  5. Gefährliche Güter dürfen nur eingeschränkt versendet werden. Dazu gehören gern an Weihnachten verschenkte Produkte wie Parfum oder Smartphones mit Akkus. Auch Haarspray, Nagellack, Streichhölzer oder Lithium¬batterien zählen dazu, weil sie leicht entzündbar sind. Das Paket muss einen Gefahrgutaufkleber tragen. Wer unsicher ist, was noch zum Gefahrgut zählt und wie damit umzugehen ist, fragt am besten beim Paketdienstleister nach oder liest deren allgemeine Geschäftsbedingungen auf der Homepage der Dienstleister.

Preise für Sendungen rund um Weihnachten

Mit einem der im Internet auffindbaren Brief- und Paketrechner können Verbraucher die Preise der Dienstleister vergleichen. Wer sein Päckchen nicht erst zum letztmöglichen Termin, vielleicht sogar schon Ende November, oder Anfang Dezember versendet, spart manchmal die Aufschläge, die die Postdienstleister in der Weihnachtszeit aufgrund des Mehraufwands durch Saisonarbeitskräfte und hinzugemietete Transporter verrechnen.

Quelle: BerlinOnline