Michael Kohlhaas

Theaterstück nach der Novelle von Heinrich von Kleist

Wie weit darf ein Mensch gehen, um sich Gerechtigkeit zu verschaffen? Kohlhaas, ein angesehener Rosshändler im Brandenburg des 16. Jahrhunderts, endet als brandschatzender Mörder, weil ihm Ungerechtigkeit widerfahren ist.

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  • Natalie Mukherjee in „Michael Kohlhaas”
    Vaganten Bühne

    Natalie Mukherjee in „Michael Kohlhaas”

  • Vaganten Bühne
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  • Vaganten Bühne
Als Pfand für einen Passierschein lässt er zwei seiner Pferde an der Burg des Junkers Wenzel von Tronka zurück. Die Tiere werden bis zu Kohlhaas‘ Rückkehr bei harter Feldarbeit zugrunde gerichtet und sind somit für den Rosshändler wertlos geworden. Bei dem Versuch, sich durch eine Klage Recht zu verschaffen, stößt Kohlhaas auf juristische Willkür, Machtmissbrauch und Vetternwirtschaft. Dem begegnet er mit der für ihn einzig logischen Konsequenz: unerbittlicher Selbstjustiz.

Künstler/Beteiligte: Magdalene Artelt (Schauspielerin), Stella Denis (Schauspielerin), Senita Huskić (Schauspielerin), Natalie Mukherjee (Schauspielerin), Lars Georg Vogel (Regie & Ausstattung), Heinrich von Kleist (Autor/in)

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