Stomp

Stomp ist ein Phänomen! Rund um die Welt lotet die unerreichte Klangperformance die verblüffenden Rhythmen des Alltags aus und ist so frisch, neugierig und verspielt wie am allerersten Tag.

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    Steve McNicholas

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    Steve McNicholas

    Stomp

Stomp ist ein höchst lebendiges Etwas, das mit jedem Tag auf der Bühne in immer neue Klangwelten hüpft, springt, hämmert und rutscht. Im deutschsprachigen Raum ist das originellste Rhythmusspektakel der Erde im Frühjahr in Zürich, Wien und Berlin und im Oktober in Köln zu erleben. Staunende Augen, klingelnde Ohren und erschöpfte Lachmuskeln garantiert!

Das Show-Highlight zeigt die hohe Kunst des Besenschwingens und Mülltonnenklapperns

Luke Cresswell und Steve McNicholas sind die Erfinder von Stomp: „Wir verwenden Dinge, die jeder täglich benutzt. Man muss nur ihr Potenzial erkennen“, bringen sie ihr Erfolgsgeheimnis auf den Punkt. Mit Humor und untrüglichem Taktgefühl entlocken acht eigenwillige Bühnencharaktere den Dingen des Alltags ihre vielseitigen Klänge. Dabei spannt sich der Bogen von der hauchzarten Serenade auf Streichholzschachteln über das zündende Feuerzeug-Stakkato bis hin zum großen Mülltonnen-Finale. Was vor über 25 Jahren in den Straßen Großbritanniens mit Händen, Füßen und ein paar Besen begann, ist zu einem weltweiten Klangphänomen geworden. Ein Kosmos, der stetig weiter wächst und immer mehr Bewunderer der rhythmusfanatischen Alleskönner von Stomp findet.

Stomp steht niemals still

„Die jungen Performer, die zu uns stoßen, bringen ihre Kultur mit, ihre Art zu stehen, ihre Art zu schauen, ihre Art sich zu bewegen“, ist Luke Cresswell überzeugt. „Auch wenn der Rhythmus immer der gleiche bleibt, wie jemand da steht oder schaut, verändert sich.“ So bleibt Stomp seinen Wurzeln treu und entwickelt sich doch unermüdlich weiter. Heute sind bis zu 100 „stompende“ Klangwerker weltweit unterwegs. Im Londoner West End zählte die Show fünfzehn Jahre lang zu den absoluten Kassenmagneten. Sogar der Olivier Award machte vor der furiosen Klangperformance nicht Halt. In New York gehört das britische Rhythmusspektakel so fest zum Stadtbild, dass das Empire State Building zu Ehren des zwanzigsten Broadway-Jahrestags ganz in Rot erstrahlte. Stomp ist einfach „so frisch und überschwänglich, als ob es erst gestern Premiere gehabt hätte“, jubelt auch die New York Times.

Laufzeit: Mi, 26.12.2018 bis Mo, 10.02.2020

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